Donnerstag, 7. Februar 2008
Ich!
interessanter ist es, welche Wege sich die Informationen im Internet
bahnen. Auf mehreren eurer Blogs, die sich mit meinen beschäftigen habe
ich jetzt öfter gelesen, das ihr gerne wissen möchtet, wer ich
eigentlich bin. OK! Dieser Wolf im Schaafspelz macht Bremen unsicher! Das bin ich!
Mittwoch, 23. Januar 2008
Zeit ist knapp!
Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, schreibe ich im Moment nur unregelmäßig Einträge. Zur Zeit bin ich viel am arbeiten und lernen. Ich leite seit Anfang Januar eine 5- köpfige Arbeitsgruppe und stecke dort sehr viel Zeit, Ehrgeiz und Leidenschaft in dieses Projekt. Das Projekt möchte ich mit allen mir möglichen Mitteln zu einem erfolgreichen Abschluß bringen. Zeit ist rah, folglich muss der Blog dann hier als Konsequenz leider ein paar Abstriche machen. Es geht hier weiter, keine Frage, nur langsamer als ich mir vorgenommen habe. Wer interesse hat bei diesen Blog mitzuwirken und ihn aktiv zu gestalten, ist herzlich eingeladen sich mit mir in Verbindung zu setzen. Einfach deine eMail o.ä. in den Kommentar schreiben! ![]()
Sonntag, 13. Januar 2008
Der Leitfaden
Um ein bischen mehr Struktur für Neu- und Quereinsteiger in diesen Blog zu bringen, habe ich mich entschlossen einen Leitfaden zu machen. Er soll dich führen. Alle essentiellen Dinge, die dich vorran bringen, werden hier stehen. Dir steht natürlich frei, zu lesen wie du möchtest, aber ich empfehle die Reihenfolge, wie ich sie hier verlinke, da einiges grundlegend ist und aufeinander aufbauen kann. Die verlinkten Einträge stellen die absolute minimale Basis zum erfoglreichen Pickup dar. Detailierteres Wissen kannst du über die Suchfunktion oder die Kategoriesuche abrufen. Von Zeit zu Zeit aktualisiere ich diesen Eintrag.
Meine Meta- Gleichung des Pickup
Donnerstag, 10. Januar 2008
Du bist das Schicksal
Beim Pickup gibt es zwei Spielarten bzw. Methoden eine Frau anzusprechen.
Die direkte Methode: Du bist charmant, arrogant und dominant. Du signalisierst Interesse und Desinteresse an ihr, demonstrierst aber auch eine sozial höhere Stellung als ihre. Es wird Anziehung durch Dominanz aufgebaut.
Essentiell: Die richtige Körpersprache = Dominant!
- Dein Kopf guckt 30 cm über ihre Augen
- Deine Augen sehen zu ihr runter
- Du stehst fest und gut schulterbreit
Du sprichst sie an mit z.B. : "Hey! Prinzessin..", "..dein Lächeln ist umwerfend, ist dein es Charackter auch?"
Oder gibst ihr einfach einen Befehl: "STOP!", "Du kannst hier nicht weiter ohne..." und qualifizierst sie.
Die indirekte Methode: Es hat den Anschein, als ob eure Begegnung zufällig war. Einfach so. Das Schicksal hat sie in dein Bett gebracht (für Sie). Es wird Anziehung durch eine emotinale Verbindung aufgebaut. Der Schlüssel zum Erfolg hier sind Meinungs- Fragen, Qualifikation, postive Emotionen und Körperkontakt.
Ich weiss nicht wie das bei euch ist, aber mich ziehen überproportional viele Studentinin (Biologie), Krankenschwestern und Kindergärtnerin an und umgekehrt!
Mein Spiel ist dabei indirekt - Das ist mein Ding.
Wie sieht mein Spiel nun konkret aus?
Ich gehe z.B. in den Bahnhof und suche mir die Frau die ich kennenlernen möchte. Natürliche Besonderheit an diesen Ort: Oft gehen die Menschen in einem Bahnhof in eine Richtung oder bleiben vor einer Informationstafel stehen.
Was mache ich also? Ich sehe wie die Frau mir entgegen läuft. Ich drehe mich um und gehe in die gleiche Richtung wie sie, aber langsamer, bis sie neben mir läuft. 10m weiter stupse sie kurz am Oberarm mit zwei Fingern und warte kurz. Ich spreche sie mit einem sozial verträglichen Grund an, der zur Situation passt: z.B. "Hey..wo kann man hier gut einkaufen/ essen/ feiern/ cafe trinken/ relaxxen?" Ich bleibe stehen. Sinn und Zweck ist es ihr die Eile zu nehmen. Sie hat Zeit sich mit dir zu unterhalten. Du kannst ihr weiter erzählen das du gerade lange Zug gefahren bist (sie vielleicht auch?), dass du einen lustigen/ langweiligen Opa im Abteil hattest, oder das du dich gefreut hättest, wenn sie mit dir im Abteil gewesen wäre. Dann wäre die Zugfahrt vielleicht nicht so langweilig gewesen! (Du setzt sie in Konkurenz mit dem Opa!) Wenn Du es geschafft hast sie 30 Sekunden zu halten, hast Du bereits gewonnen. Du kannst sie dann qualifizieren: "Was hättest du gemacht um mich zu beschäftigen? ;)". Innerhalb der nächsten (maximal) 5 Minuten solltest du dann aber die Örtlichkeit mit ihr wechseln. "Ich hab zwar kaum Zeit.. aber du bist.....echt interessant/ süß! Komm.. lass uns mal dort (Cafe, Sitzbank, oder was sie am als erstes auf die Frage geantwortet hatte) hingehen!"
Das ist mein Spiel für den Bahnhof. Bei mir klappts gut. Versuch es doch auch mal.. ![]()
Eine meiner Stärken, so sagen es mir meine Wings, ist es das sie die Frauen bei mir sicher und geborgen fühlen. Ich bin kein Standard- Kerl, wie von dem sie immer angesprochen werden. Ich bin also keine Gefahr!
Sie erzählen mir nach kurzer Zeit auch schon ihre sexuellen Fantasien (Wichtig: Sie spricht das Wort/Thema SEX aus, danach kannst du es auch benutzen), was sie alles mit ihrem Freund tun würden. Ok. Zugegeben, ich provoziere es auch! Ich böser Kerl!
Aber wie kommt man dahin? Das wichtige ist: Im Gespräch, sowie beim qualifizieren verfolge ich die folgende Linie: "Was macht dich glücklich?", "Was ist Glück?", "Was ist Liebe?", "Was ist Leidenschaft?" und "Was tust du dafür?" (Wichtig: Während sie in Trance ist, du erkennst es an einen verträumten Blick nach oben ins Leere, berühre ich sie zufällig - Ankern nennt man sowas). Ich bringe sie zum nachdenken (über Sex!
). Die Liste der möglichen Themen für Trancezustände läßt sich dabei beliebig erweitern. Das essentielle dabei ist das du positive (sexuelle) Emotionen bei ihr weckst und in der Berührung mit dir verbindest.
Wie gesagt, ich bin mehr der Typ für die indirekte Methode. Es ist einfach interessanter. Bei der indirekten Methoden merken die Frauen es erst das sie verführt wurden, wenn ihr String das Laminat schmückt und sie mit dir ihre Fantasien ausleben. Mit anderen Worten: Oder bist du doch einfach ihr Schicksal? ![]()
Auch wenn ich Anhänger der indirekten bin, so gibt es Leute, die dir erzählen wollen, das nur die direkte Methode das einzig wahre ist. Keine von beiden Methoden ist die ultimative Methode. Das ist die Realität.
Welche die
richtige Methode für dich ist, mußt du selbst heraus finden!
Mittwoch, 2. Januar 2008
Buchrezension: Der perfekte Verführer
Im Dezember bin ich wie des öfteren bei meinem Lieblingsbuchändler fröhlich am Geschenke einkaufen gewesen und habe dabei auch an mich gedacht. Als ich auf der Bestsellerliste gestöbert hatte, sprang mir der Platz 12 ins Auge: "Der perfekte Verführer" von Oliver Kuhn. Platz 1 bei weiteren Sellerlisten, positives Feedback von Männermagazinen.. das bestell ich mir doch mal.
Zwei Tage später hielt ich das Buch in meinen Händen. Voller Erwartungen aufgrund der vielen positiven Bewertungen fing ich sofort an zu lesen. Vielleicht kann ich ja noch etwas lernen!?
Nach dem ersten 50 Seiten war ich zumindest schlauer bei welchen Pickup- Gurus ER schon überall in der Lehre war, das ER zu einigen davon befreundet ist und das ER jetzt all die magischen Tricks kennt, mit denen man Frauen verführt. Ah.. eine Biografie. Es wird bestimmt noch besser. Weitere 80 Seiten später hat der Autor es auf die akademische Spitze getrieben: "Amerikanische Wissenschaftler haben festgestell das..." - Er spricht recht häufig gemachte Studien an, ohne jemals irgendetwas konkretes zu schreiben. Es existieren keine Zitate und keine Referenzen. OK.. er ist Fotograf, da darf ich soetwas nicht verlangen.
Interessant ist es, da ER sein Buch konsequent aus der ICH- Perspektive geschrieben hat und später selbst schreibt, das es beim Gesprächspartner nicht gut ankommt immer nur über sich zu schreiben... ähm.. reden.
Die restlichen Seiten beschäftigen sich dann wirklich ein bißchen mit Pickup. Leider nur halbherzig. Er schreibt was man machen soll, aber nicht wie und warum. Wer sich ein bischen auskennt, wird erkennen das er die bekannten Routinen einfach nur in Buchstaben auf Seiten gedruckt hat und damit damit sein Buch vervöllstandigt hat.
Ein Buch von einem Anfänger. Ohne eigenen Charackter. Ohne Eigenleistung.
Wer ein gutes Buch zum Thema lesen möchte, soll da lieber zu "Lob des Sexismus" von Lodovico Satana greifen.
Freitag, 28. Dezember 2007
The Stronger Frame Wins Teil 4
Ihr habt lange auf diesen letzten Teil der Serie gewartet und ihr sollt ihn bekommen. Zum Abschluss dieser Serie gibt es auch noch ein besonders appetitliches Gericht.
In diesem Teil möchte ich mich auch ausschließlich auf das Erschaffen der Stronger Reality konzentrieren und weniger auf den Stronger Frame in einem spezifischen Kontext.
Was aber ist die „Stronger Reality“?
Und wie schafft es die „Stronger Reality“ zu gewinnen?
Wie erschaffen wir die „Stronger Reality“?
Was ist die „Stronger Reality“?
Eine einfache Beschreibung der „Stronger Reality“ lässt sich sehr gut an einem naturwissenschaftlichen Bespiel erklären.
Nehmen wir die kopernikanische Wende. Vor der kopernikanischen Wende war die gültige Weltsicht, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und dies galt für Jahrhunderte. Jeder Zweifel an dieser Weltsicht wurde sogar von der Kirche mit Exkommunikation bestraft. (Für die Menschen damals eine schlimmes, fast schon ein unvorstellbar grausames Urteil, bedeutete dies doch den unvermeidlichen Rauswurf aus dem Himmel.)
Die Stronger Reality bis zu diesem Zeitpunkt war also die Vorstellung, dass die Erde das Zentrum des Universums ist und diese Realität gewann und war führend. Der größte Teil der Menschheit hat sich diese Realität untergeordnet und sie angenommen.
Doch es gab da jene, wie zum Beispiel Kopernikus, die sich in der Welt umschaut und bemerkten, da stimmt etwas was nicht. Das was ich beobachte, passt nicht zu dem, was man mir sagt. (Geht es euch manchmal auch so?
Kopernikus hat nicht an die herrschende Weltsicht geglaubt und ein eigenes Model, seine eigene für ihn stimmige Realität aufgebaut...und um es verkürzt zu erklären, seine Realität hat gewonnen, seine Frames waren stimmiger und sind heute die herrschende Weltsicht geworden.
Ähnlich ist aber auch z.B. in den USA geschehen als man die Sklaverei abgeschafft hat und passiert auch z.B. als weniger schöneres Beispiel bei Sekten, deren Realität gegenüber der Realität ihrer Sektenanhänger gewinnt. Wir können also den Vorgang, das eine Realität gegenüber anderen gewinnt, über all finden.
Doch was bedeutet es, dass die „Stronger Reality“ gewinnt?
Wir haben gesehen, dass die Stonger Reality uns durch andere vorgeben werden kann, oder wir selbst unsere Stronger Realtiy uns aufbauen können. Dies ist also nichts esoterisches, sondern passiert ständig. Es stellt sich also nur die Frage, wollen wir, dass andere unsere Realität erschaffen oder wollen wir dies lieber selber machen?
Und wie passiert es, dass wir die Realität der anderen übernehmen?
Dies ist eigentlich sehr einfach. Wir steigen in die Realität der anderen ein, in dem wir Ja zu ihr sagen, in dem wir ihr zustimmen und so gewinnt die andere Realität. (Wie wir zum dem Entschluss kommen ja zu sagen, dafür gibt es verschiedene Mechanismen.)
Aber wundert euch das wir so einfach einer anderen Realität zustimmen, die uns persönlich sogar schaden kann? Tja, einer der Gründe warum wir zustimmen ist, dass es einfacher ist.
Ich z.B. koche sehr ungern. Und wenn jemand was für mich kocht, sage ich nur sehr ungern nein (außer es ist zu erwarten, dass es so übel schmeckt, dass ein Nein, doch besser wäre). Denn wer möchte schon gerne selber kochen, wenn ein anderem ihm was vorkocht. Er muss ja nur noch JA sagen und darf dieses Gericht dann einfach verspeisen ohne selber dafür was tun zu müssen. Wie viele Menschen in unserer Gesellschaft haben schon Freude daran, selber zu denken, selber zu kochen. Traurig, oder nicht?!
Aber doch gibt es dabei eine gute Nachricht. Letztendlich sind wir es selbst (durch unser Ja) die den anderen erlauben, dass ihre Realität gewinnt.
Und wie erschaffen wir unsere Realität? Wie kann unsere Realität gewinnen?
Zuerst ist es wichtig Nein zu der Realität zu sagen, die wir nicht mehr als unsere erkennen wollen. Dieser also unsere Zustimmung zu entziehen. Haben wir dies getan ist der Weg frei, unsere eigene Realität zu erschaffen. Doch Sie nur zu erschaffen reicht nicht, wir müssen auch Ja zu ihre sagen und wir müssen ihr die Chance geben sich zu verwirklichen. (Zu diesem Erschaffungsprozess unten mehr…)
Wie erschaffen wir die „Stronger Reality“?
Ich möchte euch hier eine der besten, interessantesten und wirkungsvollsten Methoden vorstellen, die in dieser Form aus der lösungsorientierten Kurzzeittherapie von De Shazer (http://www.brief-therapy.org) stammt und deren Wirksamkeit durch Studien vielfach bestätigt wurde (http://www.ebta.nu/page2/page8/page8.html). Dabei handelt es sich um eine sehr einfach und doch sehr kraftvolle Methode seine Realität zu verändern, die auch gegen andere Realitäten gewinnt, sei es gegen die von anderen als auch gegen eigener einschränkender Realitäten.
Die Methode von De Shazer beruht auf einfaches Fragen der Wunderfragen.:
Ich habe eine seltsame, vielleicht ungewöhnliche Frage an dich, eine Frage, die einige Phantasie erfordert...
Nehmen wir an, nachdem du dieses hier gelesen hast, wirst du heute Abend vielleicht fernsehen, das gewohnte erledigen und dann wie immer zu Bett gehen und schlafen...also alles wie immer, die normalen alltägliche Dinge, die du auch sonst tust…
Und während du schläfst, wird ein Wunder geschehen.
Dein Problem hat sich, was man nach einem Wunder erwarten sollte, wie von selbst gelöst und deine Wünsche sind in Erfüllung gegangen…deine Wunschrealität hat sich verwirklicht, einfach so…
Und da dies alles geschah, während du schliefst, kannst du nicht wissen, wie es passiert ist.
Aber woran wirst erkennen, nachdem du am anderen Morgen erwacht bist, dass das Wunder geschehen ist? Woran wird dein bester Freund erkennen, dass dieses Wunder geschehen ist? (Oder möchtest du möglicherweise das Wunder verpassen, nur weil du es nicht bemerkt hast?)
Der Erfolg dieser Methode hängt davon ab, in wie weit ihr euch auf das Wunder einlassen könnt und inwieweit ihr euren kritischen Geist abstellen könnt. Die Fragen sind eine Einladung für einen der stärksten und wirkungsvollsten Frames den es für Veränderung gibt.: Den "So tun als ob"-Frame. Den das ist es was ihr tun müsst am Morgen nachdem das Wunder eingetreten ist. Ihr müsst so tun als ob das Wunder schon geschehen wäre.
Habt ihr damit ein Problem?
Bedeutet „so tun als ob“ für euch Betrug, Hochstapelei, Schwindel, unrealistisch sein, kindisch sein, Fake, dann werdet ihr kein Erfolg haben.
Und wundert ihr euch dann, dass eure Leben so ist, wie es nun ist?
Habt ihr verlernt zu träumen?
Wer hat euch die Erlaubnis dafür entzogen?
Braucht ihr den die Erlaubnis von anderen?
Könnt ihr euch nicht selbst erlauben einfach mal zu träumen, an Wunder zu glauben und SO ZU TUN ALS OB das Wunder eingetreten ist.
Kennt ihr Star Trek Enterprise?
In gewisserweise sind diese Fragen Einladungen ins Holodeck der Enterprise einzutreten (nur noch besser, den das Wunder wird in Wirklichkeit eintreten.).
Stellt euch vor, dass von euch gewählte Holo Programm läuft gerade und ihr seid kurz davor ins Holedeck einzutreten. In diesem Holo-Programm könnte ihr der sein, der ihr schon immer sein wolltet.
Und da es das Holodeck ist, werdet ihr wissen, dass alle sich so verhalten werden, wie ihr es euch vorgestellt habt.
Wäre es da für euch ein Problem, euch so zu verhalten, wie sie es von euch erwarten?
Es läuft doch gerade euer Wunschprogram. Was aber würde passieren, wenn ihr euch nicht eurer Rolle gemäß verhalten würdet?
Würde es euch da wundern, dass die Personen im Holo-Programm sonderbare auf euch regieren würden?
Könnte es euch da passieren, dass ihr euer Wunder verpasst?
Könnte es euch passieren, dass wenn ihr nicht so tun würdet „ALS OB“ es so wäre, der Eintritt eures Wunders erschwert bzw. verzögern werden würde, vielleicht sogar unmöglich gemacht werden würde, dort auf dem Holodeck?
Zu tuen als ob, bedeutet nicht einfach nur, dass wir so tun als ob es möglich wäre auch wenn wir es nicht glauben. Nein es bedeutet, dass wir 100% so tun als ob es eingetreten wäre, auch wenn wir uns dabei unwohl fühlen und vielleicht Zweifel haben und nicht daran glauben können.
So tun als ob bedeutet sich zu fragen, was wäre wenn es doch möglich wäre? Was wäre wenn es uns doch gelingen könnte? Was wäre, wenn all meine Zweifel unbegründet wäre und ich statt dessen beginnen würde an meinen Zweifeln zu zweifeln? Was wäre wenn das Wunder möglich wäre und ich es nur nicht verpassen dürfte in dem ich daran zweifele?
Seid Ihr nun bereit eure Realität zu erschaffen? Wollt ihr nun endlich daran glauben, dass Frauen euch begehren? Wollt ihr nun endlich den Frame verwirklichen, dass ihr gut genug seid für jede Frau auf diesem Planeten? Könnt ihr NEIN sagen zu einer Welt des Mangels und der Ängste? Wollt ihr daran glauben, dass wir in einer Welt der Fülle leben, in der alles möglich ist, besonders für euch?
Dann sagt JAAAAAAAA…..
Sonntag, 23. Dezember 2007
Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten. Geniesst die Feiertage, macht eine kleine Auszeit und lasst euch schön bekochen. Ich lasse mich die Tage von meiner Freundin verwöhnen und werde mich nochmal mit einer kleinen Buch- Rezession in diesen Jahr zu Wort melden (Eines meiner eigenen Weihnachtsgeschenkbücher an mich selbst habe ich schon durch und beim zweiten bin ich fleißig bei).
Montag, 17. Dezember 2007
Ich will mit Dir spielen..
Ich möchte Dir heute eine weitere Möglichkeit näher bringen wie du Frame- Angriffe von Frauen geschickt abwehren kannst und sie weiter in deinem Frame behälst. Ich empfehle Dir aber die folgenden Blogeinträge vorher zu lesen:
Menschen, Bilder und Emotionen
Serie: The stronger frame wins
Es geht dabei heute weiter um Reframing. Das Ziel ist es deinen Alpha- Frame zu behalten und weiter auszubauen. Zwei beliebte Strategien von Frauen um deinen Frame zu testen und ggf. zu zerstören sind folgende Aussagen:
"Ich habe einen Freund"
"Lass und Freunde bleiben"
Mit beiden möchte sie sagen, daß du als potentieller Sexualpartner nicht in Frage kommst. Während man die erste Aussage noch locker mit einen souveränen Spruch reframen kann (Mögliche Antworten: "Ich habe einen Hamster, ich gebe damit aber nicht an!", "Nur einen? Anscheinend bist du einsam..","Es ist OK wenn du sofort an Sex mit mir denkst, aber soweit sind wir noch nicht! ;)"), so empfinde ich es bei der zweiten Variante bischen schwerer.
"Lass uns Freunde bleiben" ist mehr eine Aussage, die auf eine Reaktion wartet. Eine gute Möglichkeit um eine gute Antwort zu finden ist das folgende Muster:
- Du stimmst ihr zu
- Du erzählst ihr eine Geschichte mit Emotionen und bildreicher Sprache (über tiefe Leidenschaft, Harmonie, Sehnsucht, Liebe...). eine Geschichte über etwas was jede Frau sucht. Ihren Traummann. Ihrem Glück. Du berührst sie dabei in den Momenten natürlich, wenn sie in trance ist. Deine Körpersprache zeigt während der Erzählung und den emotionalen Wörtern dabei kurzzeitig auf dich. Du ankerst diese Emotionen bei ihr in der Verbindung mit dir.
- Du stimmst ihr nochmal zu. "Ja.. Du hast Recht, sowas wie tiefe Leidenschaft... möchtest du nicht!" und zerstörst damit anschließend das Bild.
Wir haben bereits in den anderen Blog- Eintrögen zuvor gelernt, das Unterbewusstsein verteidigt nichts besser als die eigenen Bilder über sich selbst. Du lenkst ihr "Freund-" Bild zu deinem "Traummann"- Bild und erinnerst sie, das sie das schöne Bild ja gar nicht wollte!
Je besser Du die Geschichte erzählen konntest, das Traummann- Bild in ihren Kopf bringen konntest und mir dir verbinden konntest, desto mehr wird ihr Unterbewusstsein schreien: "Ich will, Ich will, ... Ich will diesen Mann. Ich will diesen leidenschaftlichen Mann der mich glücklich macht!". Genau in diesen Moment, wenn sie es realisiert, wird sie merken welchen Fehler sie gerade gemacht hat.
Anschliessend qualifizierst du sie direkt weiter. Ich mache das gerne mit: "Was qualifiziert dich als Freundin?" - "Was qualifiziert dich als meine Freundin?", "Was macht dich anders als die anderen Frauen?"
Spätestens jetzt hat sie realisiert das es um alles geht. Sie will nicht abgewiesen werden. Die Frau wird alles tun um diese Qualifikation zu bestehen. Tut sie es? Hast Du gewonnen! Du kannst dir die Frau nehmen! Tut sie es nicht? Hast du gewonnen. Du kannst aufstehen, verabschiede dich höflich und geh. Eine andere wunderschöne Frau die du dann ansprechen wirst wird dir dafür danken.
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Du bist repräsentativ!
Kennst du den Spruch: "Kleider machen Leute!"? Bestimmt! Früher hatte ich das nie so richtig verstanden. Heute schon. Die Kleidung die du trägst, spiegelt dich und strahlt deinen sozialen Status in deine Umwelt. Die Kleidung die du trägst ergänzt dein natürliches Charisma. "Der erste Eindruck ist der wichtige und der zweite der bleibende" ist dir sicherlich auch bekannt? Ja. Diese volkstümlichen Sprichwörter haben wirklich einen tieferen Sinn. Egal ob Pickup oder in der Geschäftswelt, die Menschen beurteilen im ersten Moment immer nur nach dem Erscheinungsbild. Sie mustern und bewerten dich ob du es Wert bist, potentiell ernst genommen zu werden. Es ist erstaunlich wie ein richtiges Outfit dir Tür und Tor zum Erfolg helfen kann. Du strahlst Erfolg aus. Du trägst Erfolg. Du hast Erfolg. Deine Umwelt denkt nicht einmal darüber nach, das du keinen Erfolg haben könntest. Wenn man diesen hohen sozialen Status ausstrahlt (positive Energie), zieht das Frauen an, wie Motten das Licht. Du wirkst auf jede Frau sofort positiv. Welche Frau läßt sich denn schon gerne von einem Typen mit Turnschuhen, T-Shirt und Goldkettchen gerne ansprechen? Nur wenige. Die Ideale dieser Frauen mag ich persönlich dann auch mal in Frage stellen. Lieber lassen sich Frauen von Typen ansprechen die über ihren eigenen sozialen Status stehen. Zu dem sie hochblicken können.
Des Königs neue Kleider: Elegant sportlich oder elegant locker würde ich diese Art sich zu kleiden beschreiben. Was genau meine ich damit?
- Lederschuhe
- Moderne Jeans
- Gürtel
- Hemd oder ein auffälliges T-Shirt
- Sakko
- Kette
zusätzlich in der Winterzeit:
- Mantel
Mein Rat: Spare 400 bis 500 Eur zusammen und gehe zu einem richtigen modernen Herrenausstatter und lasse dich dort mal richtig inspirieren bzw. einkleiden.
Im Anschluß gehst du zu einem Friseur- Salon deines vertrauens und bittest sie dir einen Haarschnitt wie ein Rockstar zu machen.
Mit deinen neuen eleganten Outfit, einen unwiderstehlichen Lächeln und der Frage: "Wo man hier Abends etwas unternehmen / gutes Essen kann!?" gehst du jetzt auf die Strasse und wirst merken, das deine Mitmenschen viel offener auf dich reagieren, als wenn du sie in Turnschuhen ansprechen würdest. Ich persönlich liebe diesen Opener. Er ist unverblindlich, sozial verträglich und läßt alle weiteren Möglichkeiten zum qualifizieren uvm. offen.... z.B. "Was ißt du gerne?", "Was macht dich glücklich?", "Kannst Du kochen?", "Komm! Wir gehen jetzt einen Cappuchino trinken!" uvm...! ![]()
Dienstag, 27. November 2007
Jagdfieber online
Singlebörsen. Meine erste Frage an Dich: Möchtest Du richtige Frauen kennenlernen? Ja? Dann lass das mit den Singlebörsen sein. Geh auf die Strasse und spreche dort Frauen an. Online Game ist OK um ein bischen Spaß zu haben, aber als eine Methode um Frauen kennenzulernen sehr ineffektiv. Seh es als eine bessere Alternative zum Fernsehen mit ein bischen mehr Interaktion.
Problem: Deine wichtigste Waffe, deine Körpersprache und dein Körper als ganzes kannst du dort nicht einsetzen. Dir verbleiben nicht einmal mehr 5% der Möglichkeiten um eine tiefe emotionale Verbindung zu der Frau aufzubauen. Du kannst ihr nicht in die Augen sehen. Du kannst sie nicht berühren. Du kannst nicht ihre Stimme hören. Es ist und bleibt kalt. Anonym.
Immer wenn so sowas lese: "Ich, m, 25, 1.90m, lieb, nett, treu, ehrlich, suche Frau...", da schmerzt mir mein Herz. Passend dazu noch ein energieloses Foto mit Hundeblick und ich kenne den Grund, warum dieser Typ auch noch länger Single bleiben wird.
Eine Mail von ihm sieht dann vermutlich so aus: "BOAH.. Siehst du toll aus! Hättest du vielleicht evtl. Lust mit einen Typen wie mir mal einen Kaffee trinken zu gehen?"
Na.. was denkt ihr? Mich überzeugen solche Beschreibungen und Mails immer sofort!
Grundlagen:
Das wichtigste ist deine innere Einstellung zu dir selbst. Du darfst keine Angst haben. Keine Angst sie zu verlieren. Sei dreißt. Du bist Alpha, also benimm dich auch so.
1. Dein Profil- Foto
Das Foto muß folgende Punkte erfüllen:
- Das Foto ist von guter Qualität: Scharfe Konturen und pralle Farben
- Du bist gut erkennbar: Dein Gesicht und mindestens deinen Oberkörper sollte man sehen können
- Du strahlst auf dem Foto positive Energie aus: Du lachst. Du bist glücklich. Du hast Spaß. Du hast Erfolg
2. Dein Profil- Text
Es gibt mehrer Möglichkeiten die du wählen und auch kombinieren kannst.
- Schreibe über etwas was dir Spaß macht und welche Gefühle du dabei hast. Schreibe in Bildern.
- Frauen lieben Rätsel. Formuliere ein Rätsel selbst (insofern du soetwas kannst) oder such dir eines aus dem Internet.
Auf meine geliebte Fibonacci- Folge antworten mir wesentlich mehr Frauen, als auf meinen Text.
Hintergrund: Du gibst ihr einen sozial verträglichen Grund dich anzuschreiben. Ganz nebenbei qualifiziert sie sich auch noch.
- Schreibe über das was du suchst, nicht was du bietest.
3. Die Mail die du an sie schreibst
- Lass sie sich bei dir qualifizieren. Gehe auf ihr Profil ein. Hinterfrage es.
- Provoziere. Unterstell ihr etwas.
- Mache Push&Pull. Das bedeutet: Du machst ihr ein Kompliment und relativierst es im nächsten Moment.
Ein Beispiel, wie ich es benutze:
Ein Profil- Text:
0 1 1 2 3 5 7 ..
Du weißt was Du möchtest? Du hast ein Ziel? Du weißt wer Du bist?
Ja!? Gut. Dann überzeuge mich, warum du hier nicht eine von vielen bist!?
Frauen.. meint ihr wirklich nur weil euch paar Kerle ONS Mails schicken, dass Kerle solche Mails haben wollen? Ich bitte euch... nein.
P.S.: Wie geht die Zahlenfolge weiter!?
Eine Mail an sie:
..ein nettes Lächeln hast du!
Frauen mit einen hübschen lächeln gibt es hier viele, aber bisher konnten mich
nur wenige überzeugen. Kannst du es?
Bist du eine interessante Persönlichkeit, mit der man lachen und spaß haben
kann?
Erkennst du den unterschied zum Nice Guy? Ja? Schön. Lass dich durch mein Beispiel einfach inspirieren. Du kannst es gerne kopieren, aber ich denke ein bischen mehr Individualität, die dich mehr wiederspegielt, wäre klasse.
Viele Aktionen die im wirklichen Leben funktionieren und du damit Anziehung aufbaust, funktionieren Online nur bedingt. Sprüche wie z.B. "Um mich ins Bett zu bekommen musst du dir aber mehr Mühe geben!" sind für viele Online- Frauen einfach zu viel. Sie können es nicht interpretieren und sind verschreckt. Auf der Strasse würdest du die Frau dabei schelmisch anlächeln und sie wäre voll dabei. Online habe ich bisher nur wenige Frauen kennengelernt, die auf solch einen Spruch passend reagiert haben. Schade. Vielleicht liegt es auch einfach daran, das dort vermehrt Frauen mit LSE- Charackter sind. Gute Kalibrierung ist der Weg zum (Online-) Erfolg.
Sonntag, 18. November 2007
The Stronger Frame Wins Teil 3
Wo Kommunikation ist, werden Frames und Meta-Frames gesetzt
und wo es Frames gibt, gibt es auch ein Game. Jede Kommunikation, ob auf
körperlicher oder verbaler Ebene ist unser Outer Game und jedes Outer Game
basiert auf unserem Inner Game. Wenn wir kommunizieren, setzen wir Frames oder
übernehmen die Frames der anderen. Die Frames der anderen zu übernehmen oder
Frames von ihnen gesetzt zu bekommen, ist an sich nichts verwerfliches.
Kritisch wird es erst, wenn anderen bei uns toxische Frames setzten, die uns
und unser Leben einschränken. Doch es sind nicht nur die anderen, die bei uns
toxische Frames setzen. Nein, als selbst reflexive Wesen, die
"Selbstgespräche" führen können, sind wir auch selber in der Lage uns
selbst mit toxischen Frames, einem toxischen Inner Game zu "fangen".
Doch dies wäre ein Thema für weiteren Blog-Einträge und ist nicht das Thema für
heute.
Frames sind also überall. Wir können sie erkennen durch unser eigenes als auch
das Outer Game der anderen. Schwierig ist es aber die Meta-Frames wahrzunehmen,
die hinter den Frames stehen. Es ist auch klar, dass wir nur Vermutungen über
die Frames und Meta-Frames basierend auf deren Outer Game treffen. Das macht
die ganze Sache natürlich anfällig für Fehler, weil wir nicht in die Anderen hinein
schauen können.
Dazu kommt auch noch, dass sich die meisten dabei selber nicht
bewusst sind, welche toxischen Frames sie gerade setzen, weil ihnen diese
Frames z.B. so vertraut sind und inzwischen unbewusst geworden sind.
Aber nehmen wir mal ein Beispiel aus dem Leben, um einige bisher besprochene
Punkte zu verdeutlichen.
„Männer wollen immer nur das eine.“
Wenn eine Frau zu euch dies sagt, was will sie euch damit sagen?
Männer wollen
nur Sex und sind an nichts anderem interessiert und Frauen sind die Opfer von
solchen Männern, wobei Frauen doch nur eine Beziehung haben wollen.
Neben diesen verborgenen Meta-Frame, wird hier noch ein weiterer wichtiger
Qualifikationsframe gesetzt. Um zu verdeutlichen, was das ist, möchte ich hier
meinen Freund Christian zitieren.
„Du erkennst jede Qualifikation daran, das du etwas tun/ beweisen musst. Du
mußt dich sprichwörtlich verteidigen. Verteidigst du dich, spielst du ihr Spiel
und bist in ihren Frame. Komplett unter ihrer Kontrolle.“
Doch warum bist du in ihrem Frame, wenn du dich verteidigen/beweisen musst? Und
in welchem Frame bist du dann? Was kann den Qualifikationsframe so toxisch machen?
Ganz einfach, muss ich mich bei jemand verteidigen/beweisen, der keine Macht
über mich hat und an dem ich kein Interesse habe? Natürlich nicht! Wenn jemand
mich nicht interessiert und keine Macht, keine Autorität über mich hat, kann er
erzählen, was er/sie möchte. Was interessiert es mich, was jemand über mich
denkt, der mir völlig egal ist und mir in keiner Weise schaden kann und dem ich
kein Autorität über mich gebe.
In dem ich mich also gegen diese Aussage verteidige, bestätige, akzeptiere ich
mehrere Meta-Frame, die mich in die Defensive drängen. Und egal, was jetzt in
diesem Frame für eine Game gespielt wird, sie hat die Kontrolle, da ich dadurch,
dass ich darauf eingegangen bin, bestätigt habe, dass sie/ihre Meinung mir
wichtig ist, oder wie es z.B. Swinggcat sagen würde, sie der Preis ist und was
noch toxischer ist, dass sie Macht bzw. Autorität über mich hat. Da ich ihr nun gezeigt
habe, dass sie Einfluss und Macht über mich hat, da es mir wichtig ist, was sie
über mich denkt, hängt es jetzt an ihr zu entscheiden, wie es mit uns weiter
geht.
Und habe ich mich erstmal auf diese Frames eingelassen, wird jetzt auch noch
ein weiterer toxischer Double-Bind-Frame aktiviert.
Sage ich z.B., dass ich keiner von denen bin, die nur das
"Eine" wollen, muss ich das beweisen. Doch nach welchen Kriterien kann ich es
beweisen? Natürlich nach ihren? Und wenn ich nun versuche, es ihr zu beweisen,
dass ich nicht nur das Eine will, ordne ich mich ihrer Autorität unter. Doch
welche Frau findet einen Mann attraktiv, der sich ihr unterordnet.
Die meisten
Menschen, nicht nur Frauen, suchen Menschen, die ihnen das Gefühl von
Sicherheit vermitteln. Aber wie viel Sicherheit kann ein Mann einer Frau
bieten, der sich ihr unterordnet und ihr die Autorität zugesteht.
Dadurch also das ich mich versuch zu qualifizieren, kann ich mich auf eine andere
Art disqualifizieren.
Ein Double-Bind zeichnet sich dadurch aus, dass egal was ich
tue, ich das Spiel immer verliere. Und das ist hier der Fall. Sagen wir mal,
die Frau hätte kein Problem, dass sie nun die Autorität deines Lebens wäre und
sie würde dir „glauben“ dass du nicht so einer bist. Wunderbar für sie, doch
schlecht für dich. Denn du wirst jetzt über die Beziehung immer in der
Defensive bleiben, den wenn du etwas nicht machst, was den Erwartungen deiner
Autorität entspricht, warst du ja doch nur, „wie alle anderen.“. Und
wahrscheinlich wird sie dich dabei unterstützen, dass du dich auch so verhalten
wirst, denn wenn sie wirklich „glaubt“, dass Männer nur das eine wollen, kann
dies zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden, die sie unbewusst wird
versuchen zu verwirklichen. Überall in diesem einen Satz also Stacheldraht und
überall Tretminen.
Doch wie können wir hier mit der Stronger Reality, dem Stronger Frame gewinnen.
Darüber mehr im letzten Teil dieser Reihe…
Samstag, 17. November 2007
Bist du gut genug?
Qualifikation. Das ist das Thema worum es heute geht. Du wirst jeden Tag auf das neue von deiner Umwelt qualifiziert. Deinen Eltern, deinen Freunden, deinen Kollegen und besonders von Frauen. Was bedeutet das? Sie stellen eine Forderung und du wirst aufgefordert zu beweisen das du diese erfüllst. Vairo würde jetzt sagen: Sie setzen einen Frame und ziehen dich hinnein. Sie spielen mit dir.
Beispiele:
Du kannst nicht..
Ich erwarte..
Bist du immer so...
Warum machst du das...
Du erkennst jede Qualifikation daran, das du etwas tun/ beweisen musst. Du mußt dich sprichwörtlich verteidigen. Verteidigst du dich, spielst du ihr Spiel und bist in ihren Frame. Komplett unter ihrer Kontrolle.
Das Spiel beginnt. Sie testet dich. Sie testet dein Alpha. Das ganze nennt man dann auch einen "Shit- Test". Wie reagiert ein Alpha also richtig? Du läßt dich nicht von ihr in ihren Frame ziehen, sondern setzt selbst einen. Das ganze wird dann auch Re-Framing genannt.
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
- Du stimmst ihren Vorwurf zu. Du bestätigst damit das Bild welches sie hat, erweiterst dieses aber. Du lenkst das Bild in deine gewünschte Richtung. Du zeigst ihr das du sie nicht ernst nimmst. "Klar Prinzessin!". Tätschelst sie.
- Du ignorierst Sie und ihren Vorwurf einfach.
- Du spielst das gleiche Spiel mit ihr. Du läßt sie sich bei dir qualifizieren.
Beispiel:
Sie: "Hör auf damit. Wenn du nicht netter zu mir bist, mußt du heute Nacht alleine schlafen!"
Sie setzt damit gleich mehrere Frames.
- Sie gibt einen Befehl
- Mehr Aufmerksamkeit schenken (ohne das sie etwas dafür getan hat!?)
- Drohung einer Sanktion bei nicht Befolgung ihres Befehls
Wie man es definitiv nicht machen sollte:
Er: "Ok. Ok. Ok. Ich höre ja schon auf und bin immer nett zu dir!"
Das wäre die fatalste Antwort, wie ich sie mir vorstellen könnte. Du wärst mitten in ihren Spiel. Sie hat damit sprichwörtlich die Gewalt über deinen Schwanz.
Ein Alpha würde das so machen:
Variante #1 - Nicht ernst nehmen
Er: "Och.. Prinzessin... Träumst du schon wieder?"
oder
Variante #2 - Du ignorierst ihren Vorwurf und reframest ihren Befehl
Er: "Süße... da liegt ein Kissen. Du weißt ja wo das Sofa steht!"
oder
Variante #3 - Qualifikation
Er: "Bist du nett zu mir? Wann hast du mir das letzte mal einen Kuchen gebacken? Das hast Du dir so nicht verdient!"
Variante #3 gefällt mir persönlich da am besten!
Frauen sind die Meister im qualifizieren der Männer. Ironischerweise sind sie selbst dafür genauso anfällig wie die meißten Männer. Beschäftige die Frau mit sich selbst, qualifiziere sie. Belohne sie für Antworten die dir gefallen. Belohne sie durch körperliche Berührung und Bestätigung ihrer Aussage.
Dieses Spiel spielen besonders gerne Mädels, die du z.B. in der Disco ansprichst.
Meine persönliche Meinung und Erfahrung ist folgende: Je mehr die Frau übertrieben gestylt ist, desto mehr LSE- Charakter ist in ihr und umso mehr wird sie versuchen dich permanent zu qualifizieren. Mal für ein Wochenende kann man das ertragen und hat vielleicht sogar noch bischen Spaß dabei. Für alle, die aber eine richtige Frau suchen, kann ich nur empfehlen die Finger davon zu lassen. Die Erfahrung darf aber jeder gerne selbst machen!
Mal zum probieren: Qualifizere solche gestylten Frauen mal nach ihren Aussehen. Oft wirst du merken, das du sie damit richtig hart triffst.
"Nette Frisur. Wie heißt der Vogel der solch ein Nest baut?"
"Schicke Schuhe. Gibts die auch passend zu deinem Outfit?"
"Hm. War es heute Morgen dunkel als du dir deine Klamotten/Socken angezogen hast?"
Eine Frau mit HSE- Charakter wird darauf mehr mit Humor reagieren, als blanker Entrüstung.
Donnerstag, 8. November 2007
Menschen, Bilder und Emotionen
Was haben Menschen, Bilder und Emotionen gemeinsam? Einfach alles. Menschen denken in Bildern und leben..lieben.. Emotionen. Bilder können Emotionen ausdrücken und Menschen darstellen. Emotionen sind das, was das Leben der Menschen lebenswert macht. Man erinnert sich gerne an sie, wenn man ein bestimmtes Bild vor Augen hat.
Für viele (wenn nicht alle) Frauen sind dabei die Emotionen, die Gefühle für eine Sache, die sie mit einen Bild verbinden viel wichtiger, als der fachliche Inhalt. Frauen dürfen seit kleinauf Emotionen zeigen und leben. Es wird als normal in der Gesellschaft angesehen.
Im Gegensatz zu Frauen sehen viele Männer einfach nur den fachlichen Teil. Das war bei mir früher auch nicht anders. Wie kommt das? "Männer müssen hart sein" - Gefühle zeigen ist ein Zeichen der Schwäche. So lehrt es uns doch die Gesellschaft. Die logische Konseqenz: Wir entledigten uns der Emotionen und haben verlernt uns über Emotionen zu unterhalten.
Dieses Grundlegende Problem sehe ich als Knackpunkt bei vielen. Man kann sich über wirklich jedes Thema mit einer Frau unterhalten. Ok.. einige Themen sind besser als andere, aber selbst über Autos und Computer kann man sich mit Frauen unterhalten und damit sogar eine emotionale Verbindung aufbauen. Wie das gehen soll? Ganz einfach. Du mußt einfach bischen umdenken. Fange an die Sache in Bildern zu beschreiben und die Gefühle die du dabei hast, wenn du dich damit beschäftigst. Mache Vergleiche zu Dingen die sie kennt und dabei die gleichen oder ähnliche Gefühle hat.
Beispiel:
Anfang des Jahres war ich mit einem Wing in Bremen unterwegs. Wir hatten da zwei Mädels aufgegabelt und hatten uns bischen mit ihnen im Park beschäftigt.
Die beiden Mädels waren Studentinin und beschäftigten sich gerade mit ihren Diplomarbeiten. Irgendwann kam von den Mädels auch die Frage was ich denn mache. Ich hätte darauf ganz kurz und präzise antworten können. Das wäre dann aber mit Sicherheit ein kurzes Gespräch geworden und hätte mit Sicherheit keine emotionale Verbindung aufgebaut.
Ich fing also an zu beschreiben das ich mit grauen Kisten arbeite, die Bilder machen, Pieptöne von sich geben, die auch wie Frauen zickig sein können, die ich aber auch gerne um mich habe und diese gerne bändige. Ich brachte das Thema Diplomarbeit mit ein. Ich erzählte über die Hoch und Tiefs meiner Diplomarbeit und warum Computer launisch sind - besonders während einer Diplomarbeit -, es die auch in grün gibt und mein Job mehr Menschen zu tun hat, als mit grünen Kisten. Computer sind halt auch nur Menschen.
Wie hatte ich also die Frage beantwortet? Nicht präzise. Ich hatte eine Geschichte erzählt. Eine Geschichte mit Bildern, Emotionen, hatte es in Bezug zu ihrer Situation gesetzt und habe ihnen unterstellt das sie zicken sind. Ich habe bei ihrer Vorstellung über meinen Job angefangen, also ihr Bild beschrieben, und habe sie zu meinen Bild geführt.
Eine sehr wichtige Aussage für das Leben steckt in den letzten Absatz. Greife niemals die Bilder in den Köpfen deiner Mitmenschen an. Das Unterbewusstsein eines jeden wird dieses Bild anfangen zu verteidigen. Die Folge: Konfrontation. Das wollen wir nicht.
Beispiel:
Einer meiner Kollegen hat eine Arbeit abgeliefert die nicht ausreichend ist. Sein Bild: Meine Arbeit ist OK. Wenn ich ihm jetzt sagen würde: "Deine Arbeit ist der letzte Mist, du mußt das so und so machen...", würde ich sein Bild ganz hart angreifen. Als folge wird seine Akzeptanz für Verbesserungsvorschläge, um meinen Bild der seiner Arbeit zu entsprechen, gegen Null streben. Ich könnte ihn zwar zwingen, aber letztendlich hätten wir dann beide verloren. Er würde es das nächste mal wieder nach seinen Bild machen. Wenn ich also sein Bild erweitere, könnten wir beide gewinnen. Das könnte so aussehen: "Deine Arbeit ist OK. Du könntest das aber noch besser machen, wenn du....". Du bestätigst sein Bild mit einer neuen Inspiration. Manche sehen das neue Bild dann sogar als ihre eigene Idee. Klasse. Besser kann es nicht gehen.
Was haben wir gelernt? Nichts wird besser verteidigt als das eigene Bild! ![]()
Böse Zungen dürfen jetzt gerne behaupten das das Manipulation ist!
- Ich nenne es inspirieren! ![]()
Fassen wir zusammen:
Wenn ich <Sache/ Situation als Bild beschreiben> mache, fühle ich <Emotion beschreiben> und das ist wie <Vergleich zu ihren Bilden/ Emotionen>. Die Emotion verbindet, nicht die Sache/ Situation.
Du möchtest das deine Mitmenschen etwas bestimmtes tun? Ja? Bestätige die Bilder deiner Mitmenschen und erweitere sie nach deinen Vorgaben - Lenke die Bilder.
Samstag, 3. November 2007
The Stronger Frame Wins Teil 2
Im ersten Teil dieses Artikels haben wir uns darüber
unterhalten, was ein Frame ist. Ein Frame ist also der Rahmen, das Umfeld, man
kann auch sagen, die Struktur die jedes Wort mit sich bringt und setzt. Neben
den Frames, die durch jedes Wort mehr oder weniger bewusst gesetzt werden,
enthält ein Frame eine Menge meist unbewusst gesetzten Meta-Frames ohne die die
Wörter und Sätze keinen Sinn machen. Wie wir am Bespiel des Angelns gesehen
haben, sind es aber die insbesondere die Meta-Frames die einen entscheidenden
Einfluss auf unsere Wahrnehmung haben.
Aber wo sind die Games bei dem Satz, „Ich war gestern
Angeln!“
Hier ist das Game „klar“ definiert. Es geht um Angeln. Wer
auch immer Angeln war, dass Spiel, dass er gespielt hat, war Angeln und er hat
es gestern gespielt.
Wie gewinnt man dieses Spiel?
Das ist ziemlich klar, oder? Hat er einen Fisch gefangen?
Wie schwer war der Fisch? Oder ist er leer ausgegangen?
Was wenn er nichts gefangen hat? Hat er dann das Spiel verloren?
Hmm, was meint ihr?
Das kommt darauf an, nach welchen Regeln, die wiederum
Meta-Frames darstellen, man dieses Spiel gespielt hat und wo die Person in
ihrer Entwicklung steht.
Was wäre zum Beispiel, wenn es sich um einen Anfänger beim
Angeln handelt, hätte er dann verloren? Wahrscheinlich nicht, oder? Denn würden
wir bei einem Anfänger nicht den Meta-Frame setzen/annehmen, dass es darum
geht, das Angeln zu lernen und noch nicht so sehr darum, dass er auch
tatsächlich etwas gefangen hat?
Was wäre aber, wenn es sich um einen Profi handelt?
Wahrscheinlich würden wir dann sagen, dass er, ja klar, dass Angel-Spiel verloren
hat. Was aber wenn wir den Meta-Frame setzen, dass es nicht darum geht
erfolgreich Fische zu fangen, sondern darum ob ich etwas beim Angeln über das
Angeln gelernt habe? Wow, was passiert nun?
Dieser eine Meta-Frame kann das gesamte Spiel verändern.
Während es bei dem ersten Frame noch darum ging, ob man nun einen Fisch
gefangen hat, oder nicht, geht es jetzt darum, ob man was gelernt hat.
Wie würde man bei diesem Spiel „verlieren“. Offensichtlich
nur, wenn man nichts gelernt hat. Und, was meint ihr, ist das möglich? Richtig, ihr habt es erraten. Das kommt auf dem Meta-Frame an, den ich zu dem Frame setzte „es geht um Lernen nicht um viele Fische fangen.“.
Wenn zu diesem Frame der Meta-Frame gesetzt wird, ich lernen
immer, den was auch immer passiert, es ist Feedback, welches ich nutzen kann,
um noch besser zu werden, dann gibt es kein Verlieren, denn alles was ich tun,
bringt mich weiter, ist Information/Feedback.
Was aber, wenn ich den Meta-Frame setzte, wenn ich nichts
gelernt habe z.B. bei meiner Angeltour, dann habe ich verloren, dann war den
Einsatz nutzlos, den ich gebracht habe.
Lasst euch diesen Meta-Frame mal durch den Kopf gehen.
Dieser Frame hört sich doch im ersten Augenblick nicht allzu toxisch an. Doch woher
weiß ich, ob ich was gelernt habe, wenn es doch beim Lernen darum geht, etwas
zu verstehen, was ich bisher nicht verstanden habe.
Wie kann ich aber beurteilen, ob ich etwas gelernt habe,
wenn ich es noch nicht gelernt habe? Ich kann es nicht. Denn wenn ich es noch
nicht gelernt habe, bin ich gerade dabei es zu lernen. Ich befinde mich also im
Lernprozess, habe aber das Ergebnis des Lernprozess, das Verstehen, noch nicht
erhalten. Wenn ich aber immer wieder überprüfe, ob ich was gelernt habe, weil
ich wissen will, dass ich was gelernt habe, störe ich meinen Lernprozess.
Dieser Frame ist also sehr toxisch, da die beiden enthalten
Frames dieses Satz sich gegenseitig stören. Mein darüber nachdenken, ob ich was
gelernt, also was verstanden habe, verzögert meinen Lernerfolg, da es meinen
Lernprozess stört. Und damit hört das toxische dieses Frames nicht auf, es
kommt sogar noch schlimmer. Dieser Frame enthält einen weiteren toxischen
Meta-Frame.: Es ist möglich, dass ich etwas nicht verstehe. Es ist möglich,
dass ich bei dieser Tätigkeit, was auch immer sie sein mag, verlieren kann.
In dem Moment also in dem ich „prüfe“ ob ich etwas gelernt,
verstanden habe, gewonnen habe, bevor ich etwas gelernt oder verstanden,
gewonnen habe, kann ich mit diesem Frame nur zu dem Ergebnis kommen, dass ich
es eben nichts gelernt, nichts verstanden habe und damit verloren habe.
Und wenn ich diese Meta-Frames erstmal aktivieren in meiner
Neurologie, kann ich irgendwann anfangen zu glaube, dass ich nichts lernen
kann, nichts verstehen kann und nichts gewinnen kann…und wenn ich dies erstmal
glaube, ist die Gefahr sehr groß, dass dies zu einer Selbsterfüllenden
Prophezeiung wird. Um es mit den Wort von Richard Bandlers auszudrücken, Glaubenssätze
(bejahte Meta-Frames), „are commands to the nervouse system.“.
Könnt ihr also sehen, wie euere Gedanken euer Leben steuern?
Könnt ihr auch sehen, dass es nicht nur die Gedanken sind, die ihr bewusst denkt,
sondern auch die Meta-Frames, die ihr und anderen bei euch unbewusst setzt, die
euer Leben bestimmen? Könnte ihr sehen, dass diese einen viel größeren Einfluss
haben, da sie meist unbewusst sind?
Wie wir in Teil 1 und 2 gelernt haben, gibt es also Frames
und Meta-Frames (Inner Game auch genannt) als auch Games (The Outer Game) und
die Regeln (welche auch Meta-Frames sind) nach denen Frame Games gespielt
werden (Jeder Inner Game hat auch ein Outer Game). Diese Frame Games können
toxisch sein für euer Leben, wir können aber auch Frame Games spielen, die uns „entfesseln“…
Seid ihr interessiert?
Freitag, 2. November 2007
Die innere Einstellung
Du möchtest auf Frauen anziehend wirken? Ja? Nichts ist anziehender auf Frauen als Alpha- Verhalten. "Nette Kerle" gibt es genug, davon gibt es 10000000000. Paar davon mit Eiern, viele ohne. Viele Frauen sind dessen einfacher überdrüssig. Sie wollen einen Mann, um dessen Gunst sie mit anderen Frauen konkurieren können. Einen Mann, den andere Frauen anhimmeln. Frauen sind emotionale Wesen, schenke ihr die Gefühle dir nicht sicher sein zu können. Du bist eine ständige Herausforderung. Du bist das Alpha- Männchen, mit dem sich alle Weibchen paaren wollen. Du bist der Mann, der das Ziel kennt.
Deine Grundeinstellung:
Sei mit dir selbst im Einklang.
Sei höflich, aber bestimmend.
Sei von dir selbst überzeugt.
Sei entschlossen.
Du gibts den Weg an.
Du entscheidest.
Deine Entscheidungen sind richtig.
Das was du tust ist richtig.
Du zweifelst an dir selbst? Dann tut es deine Umwelt umso mehr.
Du bist von dir selbst überzeugt, dann wird es auch deine Umwelt von dir sein.
Deine Freundin tut etwas für dich? Belohne ihr gutes Verhalten dir gegenüber. Die schönste Belohnung die du einem Menschen machen kannst ist Körperkontakt. Streichel sie kurz. Stups sie. Küss sie. Sie wird es lieben und lernen gutes zu tun.
Deine Freundin tut etwas, was dir nicht gefällt? Kurz und bündig sagst ihr was sie falsch gemacht hat. Bestrafe sie. Ignoriere sie. Entziehe dich ihr. Deine Zeit ist kostbar.
Sei sparsam mit Belohnungen, wenn sie nichts dafür getan hat.


